Eine goldene Regel für die Unternehmenskommunikation lautet: Jeder Beitrag in den sozialen Medien sollte einen Link enthalten! Interessierte sollen auf unsere Website geleitet werden, doch potenzielle Kund:innen und Käufer:innen klicken nicht auf einen langen Link, der aus allen möglichen Zeichen besteht, da dies einen recht amateurhaften Eindruck hinterlässt. Unter anderem deshalb ist es sinnvoll, einen Linkverkürzer zu verwenden, aber es gibt noch weitere Vorteile – lassen Sie uns diese aufzählen.
– LinkedIn (700), Twitter (280) und Instagram (2200) wenden Zeichenbeschränkungen für Beiträge an, sodass wir Platz für den Text sparen.
– Egal, auf welcher Social-Media-Seite wir posten, der gesamte Text ist nicht sofort sichtbar, sondern nur ein kurzer Ausschnitt am Anfang. Der Linkverkürzer bietet die Möglichkeit, dass beispielsweise die Follower:innen unserer Facebook-Seite die wichtigsten Informationen und den Link zu den Details sehen können, ohne auf die Schaltfläche „Weiter“ klicken zu müssen.
– Bei der Verwendung eines Link-Kürzers können wir auch ein oder mehrere auffällige Emojis um den Link herum platzieren.
– Die Beiträge wirken viel übersichtlicher und ansprechender, wenn wir die Aufmerksamkeit nicht durch lange Links von den wichtigen Informationen ablenken.
– Bei den meisten Linkverkürzern lassen sich die Links personalisieren, sodass man sie sogar auswendig tippen kann; im Grunde muss man also nicht einmal auf den Link klicken, um den Inhalt schnell zu finden. Auch in Werbegrafiken oder Präsentationen können wir den Link getrost anzeigen, da sich Interessierte ihn leicht merken können. Mehr noch: Auch auf Flyern, Postern und Visitenkarten ist ihre Platzierung sinnvoll, sodass man mit den verkürzten Links Online-Inhalte auch offline verbreiten kann.
– In einem anderen Artikel haben wir über eine noch professionellere Möglichkeit der Linkverkürzung geschrieben: Mit dem WordPress-Plugin „Pretty Links“ können wir verkürzte Links erstellen, in denen die eigene Domain enthalten ist. Details unter dem Link!
– Viele befürchten, dass die Verwendung von Linkverkürzern aus SEO-Sicht schädlich ist, doch das ist ein Irrglaube. Google verfügt bereits über ein System, das intelligent genug ist, um den ursprünglichen Link zu erkennen und ihn mit der verkürzten Version zu verknüpfen.
– Es gibt viele Linkverkürzungsdienste, und die beliebtesten bieten auch Statistiken an, sodass wir leicht einschätzen können, wie viele Klicks ein einzelner Beitrag in den sozialen Medien über die kürzeren Links auf die Website gebracht hat. Wenn wir sogar verschiedene Varianten für jeden Beitrag erstellen, lässt sich die Effektivität der Beiträge miteinander vergleichen.
– Laut einer Studie von Rebrandly generieren verkürzte Links 39 Prozent mehr Klicks als ihre langen Varianten.