Wenn wir möchten, dass möglichst viele Menschen unsere Newsletter lesen, ist es natürlich von Vorteil, wenn die E-Mail direkt im Posteingang des Empfängers landet und nicht im Ordner „Werbung“ oder – schlimmer noch – im Ordner „Junk/Spam“.
Im Folgenden schauen wir uns im Gmail-E-Mail-System an, was wir bei der Gestaltung der E-Mail tun können, damit sie nicht im Ordner „Werbung“ landet. Gleichzeitig müssen wir jedoch klarstellen, dass die folgenden Punkte keine Wunderwaffe darstellen, denn es gibt kein todsicheres Rezept für den perfekten Newsletter. Die folgenden Empfehlungen erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den begehrten Ordner „Eingegangene E-Mails“ gelangen.
Wie ein persönlicher Brief…
Der Schlüssel liegt darin, eine E-Mail zu verfassen, die wir auch im Rahmen eines persönlichen Schriftwechsels an unsere Bekannten senden würden. Der Newsletter ahmt die Nachrichten zwischen natürlichen Personen nach, da Gmail vor allem solche E-Mails bevorzugt.
Der Betreff sollte kurz und prägnant sein, keine Großbuchstaben und keine Kaufaufforderungen enthalten! Auch in der persönlichen Korrespondenz verwenden wir beispielsweise keinen solchen Betreff: KAUFEN SIE EINE DOMAIN IM SONDERANGEBOT!!!!
Der nächste Punkt ist die Anrede. Wenn wir eine E-Mail an eine natürliche Person schreiben, beginnen wir fast immer mit einer Anrede. Es lohnt sich, beim Sammeln von E-Mail-Adressen eine Datenbank anzulegen, die mindestens einen Vornamen enthält, damit wir sogar eine persönliche Anrede verwenden können.
Im Hauptteil der E-Mail sollten wir einfachen Text verwenden. Wir sollten keine Tabellen oder mehrere <div> HTML-Tags verwenden, da wir solche Formatierungselemente auch in einem persönlichen Brief nicht verwenden würden. Es empfiehlt sich, herkömmlichen Fließtext zu verwenden und vorgefertigte Marketing-Phrasen zu vermeiden, da Gmail unsere E-Mails auch anhand des Inhalts analysiert und Nachrichten erkennt, die direkt zum Kauf auffordern. Außerdem sollten wir maximal 1–2 Links im Text der E-Mail verwenden, da das Versenden von mehr Links für den persönlichen Schriftverkehr ebenfalls untypisch ist.
Unsere E-Mail sollte auch eine Signatur enthalten. Es empfiehlt sich, darunter den Abmeldelink einzufügen, der ein OBLIGATORISCHER Bestandteil jedes Newsletters ist.
Letztendlich haben wir, wenn wir alle oben genannten Empfehlungen befolgt haben, in Bezug auf die Formatierung und den Inhalt der E-Mail alles in unserer Macht Stehende getan, damit unsere E-Mail im Ordner „Eingegangene E-Mails“ landet. Wenn wir uns noch vor dem Versand von Hunderten oder Tausenden von E-Mails vom Ergebnis überzeugen möchten, können wir dies auf der folgenden Seite tun. Senden Sie eine Probe unseres Newsletters an die hier angegebene E-Mail-Adresse, und innerhalb weniger Minuten können wir sehen, in welchem Ordner unsere E-Mail ankommen wird: