Ein professionell gestalteter, regelmäßiger Newsletter ist mehr wert als eine Reihe von Beiträgen in den sozialen Medien, die viele Likes generieren – wenn man sich in die Welt des Online-Marketings vertieft, kommt man leicht zu diesem Schluss. E-Mails sind nämlich ein viel persönlicheres und umsatzstärkeres Instrument als Facebook-, Instagram- und TikTok-Seiten. Das bedeutet nicht, dass man soziale Medien vernachlässigen sollte, aber es lohnt sich, das Content-Marketing zu ergänzen. Ein anspruchsvoller Unternehmens-Newsletter gewinnt markentreue Kund:innen und Käufer:innen und bindet sie an das Unternehmen. Dabei helfen wir Ihnen mit einer Reihe von Artikeln voller bewährter Tipps. Legen wir los!
1, Strategie
Man kann nicht einfach so mit dem Schreiben eines Newsletters beginnen! Man muss ihn planen! Um eine effektive Strategie zu entwickeln, müssen wir unbedingt die folgenden Fragen beantworten:
– Was ist das Ziel des Newsletters? Höhere Einnahmen? Mehr Klicks auf den Webshop? Ernsthaftere Presseauftritte? Erreichen eines Expertenstatus? Etwas anderes? – Das Content-Marketing muss an die Antworten angepasst werden.
– Welche Angebote kann unser Unternehmen machen?
– Wie oft möchten wir entsprechend E-Mails versenden?
– Welche Content-Strategie können wir für einen wöchentlichen, zweiwöchentlichen oder monatlichen Newsletter entwickeln?
– Haben wir einen Blog, in dem nützliche Artikel Anlass und wertvolle Informationen für eine neue E-Mail liefern?
2, Anmeldefeld
Wenn ein Unternehmen einen Newsletter plant, muss es auf seiner Website ein Anmeldeformular einrichten, in dem in leeren Textfeldern die E-Mail-Adresse, der Name (dies ist für die persönliche Ansprache erforderlich) und gemäß den DSGVO-Vorschriften ein Häkchen gesetzt werden kann, dass wir die verlinkte Datenschutzerklärung gelesen haben.
Darüber hinaus können wir so viele Daten anfordern, wie wir möchten (Adresse, Telefonnummer, Arbeitsplatz, Position, Fachgebiet usw.), aber wir fragen nur diejenigen ab, die für die Optimierung unseres Newsletters unbedingt erforderlich sind.
Natürlich muss am Ende des Feldes auch eine auffällige Schaltfläche vorhanden sein, damit die Anmeldung zum Newsletter nach der Eingabe der Daten mit einem Klick erfolgen kann.
Dieses Feld sollte an mehreren Stellen platziert werden, an denen viel Traffic herrscht, z. B. auf der Hauptseite des Blogs und neben den Beiträgen, oben auf der Website und in einem Pop-up-Fenster. Neben den Blog-Beiträgen sollte das Textfeld so gestaltet werden, dass es beim Scrollen (in der Regel) auf der rechten Seite ständig sichtbar bleibt.
3, Newsletter-Versanddienst
Die Auswahl ist riesig, es gibt unzählige Newsletter-Versanddienste, sogar kostenlose. Mailchimp, AWeber, MailerLite, Constant Contact, Sendinblue, ActiveCampaign und viele mehr. Die Entscheidung sollte gut überlegt sein, informieren Sie sich über die Funktionen und Preise.
4, Attraktives Geschenk
Es schadet nicht, denjenigen, die sich für den Newsletter anmelden, ein kleines Extra zu bieten und dies überall zu kommunizieren. Ein nützliches E-Book, eine exklusive Veranstaltung, ein Rabatt für eine Fachkonferenz, ein Gutscheincode für eine Dienstleistung oder ein Produkt – nur unsere Möglichkeiten und unsere Kreativität setzen uns Grenzen, wir können alles verschenken, um die Anmeldung noch attraktiver zu machen.
Die Fortsetzung finden Sie im nächsten Teil unserer Artikelserie.